Methodik
Wie Klickyradar zu seinen Zahlen kommt – ohne Schätzungen, ohne erfundene Genauigkeit.
Woher kommen die Preise?
Preise, Verfügbarkeit und Produktbilder stammen ausschließlich aus den offiziellen Partnerprogramm-Produktfeeds der angebundenen Händler (Awin-Netzwerk). Klickyradar verhandelt keine Preise, schätzt keine Preise und übernimmt keine Preise aus anderen Quellen als diesen Feeds. Name, Erscheinungsjahr und UVP für ältere/eingestellte Sets stammen ergänzend aus Playmobils eigenem, öffentlichem Produktarchiv.
Was bedeutet „Zuletzt aktualisiert“?
Der Katalog-Import läuft regelmäßig, auch wenn sich bei einem Set gar nichts geändert hat. Das angezeigte Datum „Zuletzt aktualisiert“ wird deshalb bewusst nicht bei jedem Lauf neu gesetzt, sondern nur dann, wenn sich Preis oder Verfügbarkeit bei einem Händler tatsächlich geändert haben. Ein älteres Datum heißt also: seit diesem Zeitpunkt hat sich bei diesem Angebot nachweislich nichts getan – nicht, dass wir nicht nachgeschaut hätten.
Wie werden Seltenheit und Nachfrage berechnet?
Beide Skalen sind regelbasiert aus tatsächlich gemessenen Signalen zusammengesetzt, kein Modell schätzt oder rät. Fehlt ein Signal komplett (z. B. weil ein Set gerade erst erfasst wurde), fließt es einfach nicht in den Mittelwert ein, statt fälschlich als „0“ gewertet zu werden. Haben alle Signale keine Daten, zeigen wir konsequent gar keinen Wert an, statt eine Zahl vorzutäuschen, die wir nicht kennen.
Seltenheit berücksichtigt: wie lange ein Set schon ausverkauft oder eingestellt ist, ob es sich um eine limitierte Sonderfigur handelt, und – sobald verfügbar – die Anzahl aktiver Zweitmarkt-Angebote (weniger Angebote = seltener).
Nachfrage berücksichtigt: wie oft Nutzer:innen das Set auf ihre Wunschliste gesetzt haben (der sauberste Indikator, weil selbst erhoben), und – sobald verfügbar – Beobachter-Zahlen und Preistrend im Zweitmarkt.
Warum haben manche Sets keine eigene, auffindbare Seite?
Ein Set braucht einen echten Datenkern, bevor seine Seite in Suchmaschinen auftaucht: mindestens zwei von fünf Kriterien (Angebote bei ≥2 Händlern, ≥3 gemessene Preispunkte, mindestens ein dokumentierter Statuswechsel, eine gefüllte Seltenheits- oder Nachfrage-Skala, oder ein eigener redaktioneller Textblock). Fehlt das, bleibt die Seite erreichbar und verlinkt, taucht aber nicht im Suchindex auf – sobald genug echte Daten vorliegen, ändert sich das automatisch, ohne dass jemand eingreifen muss.
Was Klickyradar bewusst nicht tut
- Keine KI-generierten Fülltexte pro Set – nur kurze, faktenbasierte Sätze aus echten Messdaten.
- Keine erfundenen Sternebewertungen oder Kundenrezensionen.
- Keine ĂĽbernommenen Inhalte aus Community-Datenbanken Dritter.
- Kein Aktualisierungsdatum ohne eine tatsächliche inhaltliche Änderung.
Verantwortlich fĂĽr diese Seite: Kay Grabau (siehe Impressum).